MAGENTA Ganzheitliche Therapie und Beratung
Burnout - Bin ich gefährdet ?
Wie kann ich vorbeugen?

Was versteht man unter Burn-out?

Burn-out (wörtlich übersetzt „Ausbrennen“) wurde erstmals im Jahr 1974 von dem amerikanischen Psychotherapeuten Herbert J. Freudenberger definiert. Eine einheitliche Klassifizierung gibt es für diese Erkrankung derzeit nicht.

Herbert Freudenberger und seine Kollegin Gail North haben zwölf Phasen im Verlauf des Burn-out-Syndroms identifiziert, die aber nicht notwendigerweise immer in der hier beschriebenen Reihenfolge ablaufen müssen:

Drang, sich selbst und anderen etwas beweisen zu wollen

Extremes Leistungsstreben, um besonders hohe Erwartungen zu erfüllen

Überarbeitung mit Vernachlässigung anderer persönlicher Bedürfnisse und sozialer Kontakte

Überspielen oder Übergehen der inneren Probleme und Konflikte

Zweifel am eigenen Wertesystem und ehemals wichtigen Dingen wie Hobbys und Freunden

Verleugnung entstehender Probleme, zunehmende Intoleranz und Geringschätzung anderer

Rückzug und Vermeidung sozialer Kontakte auf ein Minimum

Offensichtliche Verhaltensänderungen, fortschreitendes Gefühl der Wertlosigkeit, zunehmende Ängstlichkeit

Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und zu anderen, das Leben verläuft zunehmend „mechanistisch“

Innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle durch Überreaktionen (wie Suchtverhalten) zu überspielen, Angstgefühle

Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit

Verzweiflung, Gefühl von Ausweglosigkeit, akute Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs


Beim Burn-out-Syndrom gibt also unterschiedliche Phasen mit leichteren bis schweren Symptomen, an deren Ende ein schwere Erkrankung wie z.B. eine Depression stehen kann. 
Aus ganzheitlicher Sicht handelt es sich um eine massive körperliche, psychische und mentale Erschöpfung mit einer Entgleisung des Hormon- und Zellstoffwechsels – infolge eines Ungleichgewichts zwischen Belastungs- und Entspannungsphasen und Fehlern in der Lebensführung. Der Mensch ist aus seinem Gleichgewicht, aus seinem Rhythmus gekommen.
Auf der zellulären Ebene kommt es u.a. zu einem Energiemangel durch eine Dysfunktion der Mitochondrien. Für eine Aktivierung der Mitochondrienfunktion spielt eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen, z.B. Coenzym Q10, Vitamin B1 und Magnesium eine wichtige Rolle. Mikronährstoffe sind auch von großer Bedeutung für den Neurotransmittermetabolismus und für die antioxidative Kapazität.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung von schweren Burn-out-Symptomen sind z.B. Änderung des Lebensstils, Psychotherapie, Ernährungsumstellung, pflanzliche Mittel sowie gezielte Mikronährstoffanalyse und -therapie.

Angebote bei MAGENTA im Bereich Burn-out und Prävention:

Psychotherapeutische Gespräche zur Situationsanalyse,

Neuordnung des Tageslaufes

Autogenes Training

Körpertherapie um sich selbst und seine Bedürfnisse seelisch und körperlich wieder zu erspüren


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