MAGENTA Ganzheitliche Therapie und Beratung
10 Beispiele für realistisch formulierte gute Vorsätze

Reste liegen lassen: Wenn ich ab jetzt den Tisch abdecke, werde ich nicht mehr die letzte Scheibe Käse oder Wurst auf dem Teller noch schnell in den Mund stecken, nur weil ich zu faul bin, sie wieder in die Verpackung zu quetschen. Denn das sind unnötige Kalorien.

Langsamer essen: Auch wenn ich noch so hungrig bin, ich werde versuchen, langsamer zu essen und bei jeder Mahlzeit daran zu denken. Denn da das Sättigungsgefühl erst nach etwa 20 Minuten einsetzt, bin ich mit dieser Strategie eher mit kleinen Essensmengen zufrieden.

Frühstücken: Ein gesundes Frühstück ist eine wichtige Grundlage für einen Tag ohne Heißhunger und Leistungsabfälle. Ich werde deshalb jeden Morgen ein Vollkornbrot oder Müsli ohne Zucker essen.

Nie hungrig einkaufen: Mit einem gefüllten Magen kann man besser widerstehen. Deshalb habe ich ab jetzt immer einen Apfel dabei, den ich, etwa eine halbe Stunde bevor ich den Supermarkt betrete, essen kann.

Viel trinken: Ich werde mir jetzt immer morgens eine Flasche Wasser oder eine Kanne Kräutertee bereitstellen, die ich bis zum Abend austrinke. Grundsätzlich versuche ich, etwa jede Stunde ein Glas Wasser oder einen Becher Tee zu trinken.


Essen nach dem Ampelprinzip:
Ich werde ab jetzt jeden Tag ein Stück rotes, gelbes und grünes Obst oder Gemüse essen. So bin ich schon deutlich besser als sonst mit allen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen versorgt, die mein Körper benötigt.

 
Der kleine Hunger: Wenn mein Magen knurrt und der Blutzuckerspiegel nach oben will, esse ich keine Schokolade, sondern Früchte, rohes Gemüse, fettarmen Joghurt, Kefir, Quark, Vollkornbrot mit Magerquark und Honig oder Müsli ohne Zucker.

Mehr schlafen: Schlafmangel vermindert die Produktion des Hormons Leptin, das für das Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Stattdessen wird eine größere Menge des Hormons Ghrelin produziert, das zu Hungergefühlen beiträgt. Ich werde daher versuchen, mindestens zweimal die Woche weit vor Mitternacht im Bett zu sein.

Krafttraining machen: Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fettgewebe. Deshalb werde ich ab jetzt einmal in der Woche ins Fitnessstudio gehen oder Übungen auf einer Gymnastikmatte zu Hause auf dem Fußboden machen.






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