MAGENTA Ganzheitliche Therapie und Beratung
YOGA √úBUNGEN

Welche Übung kann man wirklich überall machen? 

Das ist z. B. der sogenannte Baum. Bei dieser Balanceübung wird ein Fuß an die Innenseite des anderen Oberschenkels angesetzt und die Handflächen vor der Brust zusammengeführt - das beruhigt und zentriert. Der Baum schafft sofort Ruhe im Kopf und man kann die Prioritäten wieder klar ordnen und neu ausrichten.

ERDUNGSÜBUNG

  
Aufrecht stehen, Füsse parallel und hüftbreit auseinander. Mit den Füssen bewussten Kontakt zum Boden aufnehmen, Augen sind geschlossen. Tief ein- und ausatmen. Vorstellen, wie mit jedem Einatem Kraft aus der Erde gezogen wird und mit Ausatmen Wurzeln von den Füssen in den Boden wachsen.
Einatmen – langsam den linken Arm über vorn nach oben heben. Die Aufmerksamkeit geht dabei ins rechte Bein hinunter bis in die rechte Fussohle.
Ausatmen – den linken Arm über vorn senken. Dabei geht die Aufmerksamkeit in beide Beine bis in die Füsse. Das Gleiche mit dem rechten Arm wiederholen. Gedanklich in Diagonalen bleiben (links oben in Verbindung mit rechts unten, rechts oben mit links unten). Jede Seite ca. 5x
KONTAKTÜBUNG

  
Entspannt auf dem Rücken liegen. Dem Atem zuschauen, wie er ganz von selbst kommt und geht. Wo spüren Sie die Bewegung des Atems? Lassen Sie sich Zeit bei der Beobachtung.
Stellen Sie sich vor, dass Sie durch den linken Arm atmen. Nach ein paar Atemzügen vergleichen Sie die beiden Arme. Fühlen sie sich unterschiedlich an? Das gleiche mit dem rechten Arm tun.
Genauso mit den beiden Beinen üben, erst das Linke, dann das Rechte. Dann mit dem ganzen Körper atmen, so als sei er eine einzige grosse Lunge. Entspannen.




VITAMINÜBUNG

  
Sie liegen auf dem Rücken, die Beine sind aufgestellt. Einatmen, die Arme bis in die Senkrechte heben. Gleichzeitig gehen die Beine auseinander, so dass sich die Fussohlen berühren, die Füsse liegen auf den Aussenkanten. Ausatmen – die Arme gehen sehr langsam ein Stück weiter nach hinten, bis sie etwa 30 Grad vom Boden entfernt sind.
Einatmen – die Arme ganz nach hinten legen, und zwar so, als käme die Bewegung aus den Aussenkanten der Füsse. Ausatmen – die Arme kommen wieder nach vorn zum Boden, die Beine schliessen sich. 4-6x wiederholen.
STILLEÜBUNG

  
Aufrecht auf einem Stuhl oder Hocker sitzen, entspannt. Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. Mit geschlossenen Augen schauen Sie Ihrem Atem zu, wie er ganz von selbst kommt und geht. Beim Einatmen zeigen die Handflächen nach unten, beim Ausatmen nach oben.
Diese Übung kann helfen, in belastenden Situationen in die Mitte zu finden und in die Stille einzutauchen
BAUCHATMUNG

  
Stehen Sie aufrecht, der Sonne zugewendet. Aufmerksamkeit auf die Gegend unterhalb des Nabels gerichtet. Atmen Sie entspannt ein und aus und stellen Sie sich dabei vor, dass eine Verbindung zwischen Bauch und Sonne entsteht, wie ein Band. Von diesem Band aus fliesst beim Einatmen goldgelbe Sonnenenergie in den Bauch und verteilt sich von dort aus in alle Zellen des Körpers. Beim Ausatmen gelangt verbrauchte Energie zur Sonne und wird von ihr wieder transformiert.




RÜCKENATMUNG

  
Setzen Sie sich mit dem Rücken zur Sonne. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Gegend zwischen den Schulterblättern. Stellen Sie sich auch hier vor, dass eine Verbindung zwischen der Sonne und dieser Gegend des Körpers entsteht. Atmen Sie durch die Nase ein. Dabei strömt die Sonnenenergie zwischen den Schulterblättern an der Wirbelsäule entlang in den Körper und erfüllt ihn mit frischer Energie. Beim Ausatmen strömt die verbrauchte Luft zur Sonne und wird transformiert

YOGA BEI GRIPPALEN INFEKTEN
Zur Frage welche Übung bei Grippe und Schnupfen am besten wirkt:

Shavasana - möglichst lange. In der akuten Phase können acht bis zehn Stunden dem Körper wirklich helfen über das Gröbste hinwegzukommen.

Dabei wird der Körper anzeigen, wann ein Wechsel in die Baby-Krishna-Stellung angebracht ist.
Zurück
MAGENTA Ganzheitliche Therapie und Beratung | info@magenta-net.de